In der antiken Viehhaltung war die Wanderweidewirtschaft üblich. Im Winter ließ man die Tiere auf dem Brachland weiden (siehe Kapitel über Getreideanbau), im Sommer trieb man die Herden in die Wälder der Gebirgsregionen, da die besseren Felder für den Anbau von Nutzpflanzen verwendet wurden. Solche Umstände wurden für Mittelgriechenland wie auch das römische Italien bezeugt. …